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Serviceprozessor Managementtechnologie von Avocent unterstützt IBMs neues iDataPlex System
Einfacheres und kostengünstigeres Servermanagement für Web 2.0-Unternehmen
München, 05. Mai 2008. Avocents Managementtechnologie für Serviceprozessoren wird als Teil des neuen IBM iDataPlex Systems erhältlich sein. iDataPlex ermöglicht Web 2.0 Firmen ein kostengünstigeres und energieeffizienteres Servermanagement. Gerade damit haben Unternehmen wie Internetprovider, in deren Rechenzentren eine sehr hohe Anzahl von Servern arbeiten, massive Probleme. iDataPlex unterstützt Avocents MergePoint 5300 Serviceprozessor-Manager.
MergePoint 5300 von Avocent erlaubt es, die in den meisten heutigen Servergenerationen integrierten Serviceprozessoren bequem und sicher für das Fernmanagement der Server zu nutzen. Die Lösung ermöglicht eine effiziente und konsolidierte Power-Kontrolle sowie die Überwachung der „Vitalfunktionen“ der Server.
iDataPlex ist ein anpassbares Rack-System, das interoperabel und gleichzeitig preisgünstig ist. Um die Budgets der Kunden zu schonen, unterstützt es Managementstandards und nutzt OpenSource-Software. Gleichzeitig zeichnet es sich durch Innovationen bei Kühlung und Effizienz aus.
„Die Unterstützung von iDataPlex durch unsere Serviceprozessor Managementtechnologie ist ein weiterer Schritt unserer Partnerschaft mit IBM. MergePoint ist gerade bei großen und komplexen Serverlandschaften eine große Hilfe. Die Steuerung bleibt einfach und kostensparsam“, sagt Dave Perry, Executive Vice President und General Manager der Management Systems Business Unit von Avocent. „Unsere Mission ist es, die Verwaltungskomplexität von IT-Infrastrukturen zu senken. Die Unterstützung von iDataPlex geht genau in diese Richtung.“
Avocent MergePoint 5300 unterstützt eine ganze Reihe von Industriestandards für das Servermanagement auf Hardware-Niveau:
- Intelligent Platform Management Interface (IPMI), ein Serviceprozessor Standard, der es erlaubt, Aufgaben wie Hardware Monitoring und Kontrolle der Stromzufuhr in Echtzeit durchzuführen.
- Systems Management Architecture for Server Hardware / Command Line Protocol (SMASH/CLP) bietet eine standardisierte Kommandozeilen-Sprache.
- Web Services for Management (WS-MAN) ermöglicht es Systemen, auf einheitliche Weise von Ferne auf Geräte zuzugreifen und steuerungsrelevante Informationen auszutauschen.
- Common Information Model (CIM) Objektmanager nutzt ein standardisiertes Informationsmodell, um Managementdaten der administrierten Geräte zu abstrahieren, zu organisieren und zwischen Systemen auszutauschen.
SMASH, WS-Management und CIM sind Standards, die von der Distributed Management TaskForce entwickelt wurden. Avocent ist eines der führenden DMTF Mitglieder und aktiv beteiligt. Avocent ist auch führender Hersteller von IPMI Server Firmware.
Avocents MergePoint 5300 spürt Serviceprozessoren automatisch auf und konfiguriert sie entsprechend den Vorgaben des Administrators. Dies ermöglicht einen effizienteren Zugriff und eine schnellere Nutzbarkeit der verfügbaren Serviceprozessoren.
Dies schließt unter anderem die Kontrolle der Stromzufuhr aus der Ferne mit ein, oder auch ein pro-aktives „Health-Management“: Administratoren können über sie die Temperatur, die Lüftergeschwindigkeit, die Spannung und – soweit vom Serverhersteller unterstützt – auch den Stromverbrauch in Echtzeit abfragen. MergePoint bietet zudem ein SMASH Interface und damit ein konsistentes CLI, unabhängig vom Serverhersteller. Da sich das CLI nicht ändert, können Unternehmen dadurch ihre Kosten für Schulungen und Support für Management Skripte erheblich verringern.
„Bei einer kürzlich von Avocent durchgeführten Umfrage gaben über 90 Prozent der befragten Unternehmen an, Server mit Serviceprozessoren zu besitzen“, so Perry. „Die MergePoint-Lösung von Avocent hilft Systemadministratoren bei der Herausforderung, Hunderte oder viele Tausende von Serviceprozessoren in komplexen ‚high performance‘ Umgebungen zu steuern: sie erhalten von einem Punkt aus konsolidierten und sicheren Managementzugriff.“
Avocent bot im Jahr 2004 als erstes Unternehmen eine herstellerunabhängige Serviceprozessor Managementtechnologie an, indem es IPMI in Server-Plattformen integrierte. Heute wird alle 15 Sekunden ein Server mit einer IPMI-Implementierung von Avocent ausgeliefert. Das Serviceprozessor-Management wurde im Jahr darauf mit der MergePoint Serie erweitert. Mit dieser lassen sich IPMI wie auch proprietäre Technologien verwalten. Gleichzeitig fungieren die Konsolen als SMASH Gateway. In Kombination mit der Avocent Management-Software DSView 3 bietet MergePoint einen konsolidierten und sicheren Zugriff und Kontrolle von Servern von einer zentralen ‚out-of-band‘ Plattform. Administratoren sind in der Lage, heterogene IT-Infrastrukturen in Rechenzentren und Niederlassungen einfach zu verwalten.
„Avocent verfolgt mit seiner MergePoint-Lösung ein ähnliches Ziel wie wir mit iDataPlex: das Management immer größer werdender Rechenzentren zu vereinfachen“, so Jim Gargan, VP von Modular Systems, IBM Systems and Technology Group. „IBM ist stets auf der Suche nach führenden Technologien wie die von Avocent, von denen unsere Kunden zusätzlich profitieren.“
Preis und Verfügbarkeit
Der Avocent MergePoint 5300 Serviceprozessor-Manager wird noch in diesem Quartal verfügbar sein. iDataPlex wird im Juni in den USA und in Kanada und weltweit Ende des Jahres verfügbar sein. Informationen zu Konfiguration und Preise sind bei IBM Sales Managern erhältlich.
Über Avocent
Avocent entwickelt Managementlösungen für IT-Infrastrukturen. Die miteinander integrierte, zentralisierte In-Band und Out-of-Band Hard- und Software senkt die Betriebskosten, vereinfacht die Verwaltung und erlaubt eine ‚24/7‘ Verfügbarkeit von kritischen IT-Umgebungen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.avocent.de.
Avocent, das Avocent-Logo, DSR und DSView sind Marken der Avocent Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen Marken sind nicht Eigentum von Avocent.
Ansprechpartner:
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tanja.reichartz@avocent.com | Maisberger Whiteoaks
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